Sicherheitstechnische Fragen bei der Drehbearbeitung

Sep 09, 2024

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Die Drehbearbeitung ist die am weitesten verbreitete Bearbeitungsart im Maschinenbau. Bei einer großen Anzahl von Drehmaschinen, einem großen Personaleinsatz, einem breiten Spektrum an Bearbeitungsbereichen und einer Vielfalt an eingesetzten Werkzeugen und Vorrichtungen kommt den sicherheitstechnischen Aspekten der Drehbearbeitung eine besondere Bedeutung zu. Die Kernaufgaben sind wie folgt:
1. Verletzungen durch Späne und Schutzmaßnahmen. Die verschiedenen auf der Drehmaschine bearbeiteten Stahlteile weisen eine gute Zähigkeit auf und die beim Drehen entstehenden Späne sind reich an plastischen Kräuselungen und weisen scharfe Kanten auf. Beim Schneiden von Stahlteilen mit hoher Geschwindigkeit entstehen rotglühende und lange Späne, die äußerst leicht zu Verletzungen führen können. Gleichzeitig umschlingen sie häufig Werkstück, Schneidwerkzeug und Werkzeughalter. Daher sollten Eisenhaken verwendet werden, um diese während der Arbeit rechtzeitig zu reinigen oder zu zerbrechen. Bei Bedarf sollte die Maschine zum Reinigen angehalten werden, es ist jedoch auf keinen Fall erlaubt, sie von Hand zu reinigen oder zu zerbrechen. Um Spanschäden vorzubeugen, werden häufig Maßnahmen wie Spanbruch, Steuerung des Spanflusses und das Anbringen verschiedener Schutzbarrieren ergriffen. Die Spanbruchmaßnahme besteht darin, eine Spanbruchrille oder -stufe am Drehmeißel zu schleifen; Verwenden Sie geeignete Spanbrecher und mechanische Spannwerkzeuge.
2. Laden von Werkstücken. Beim Drehen kommt es häufig zu Unfällen, bei denen die Werkzeugmaschine beschädigt wird, das Werkzeug zerbricht oder anstößt und das Werkstück herunterfällt oder herausfliegt, was zu Verletzungen durch unsachgemäße Werkstückspannung führt. Um eine sichere Produktion der Drehbearbeitung zu gewährleisten, muss daher beim Einbau der Werkstücke besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Für Teile unterschiedlicher Größe und Form sollten geeignete Vorrichtungen ausgewählt werden, und die Verbindung zwischen dem Dreibacken-, Vierbackenfutter oder der Spezialvorrichtung und der Spindel muss stabil und zuverlässig sein. Das Werkstück sollte festgeklemmt und festgezogen werden. Zum Festklemmen großer Werkstücke kann eine Hülse verwendet werden, um sicherzustellen, dass sich das Werkstück nicht verschiebt, herunterfällt oder herausschleudert, wenn es sich mit hoher Geschwindigkeit dreht und unter Krafteinwirkung schneidet. Bei Bedarf können obere und mittlere Rahmen verwendet werden, um die Fixierung zu verbessern. Entfernen Sie den Griff sofort nach dem Spannen.
3. Sicherer Betrieb. Vor Beginn der Arbeiten ist es notwendig, die Werkzeugmaschine gründlich zu prüfen und vor der Verwendung sicherzustellen, dass sie sich in gutem Zustand befindet. Das Spannen von Werkstücken und Schneidwerkzeugen gewährleistet die richtige Positionierung, Festigkeit und Zuverlässigkeit. Während der Bearbeitung ist es erforderlich, die Maschine beim Wechseln von Schneidwerkzeugen, beim Be- und Entladen von Werkstücken und beim Vermessen von Werkstücken anzuhalten. Das Werkstück sollte während der Drehung nicht mit der Hand berührt oder mit Baumwollfaden abgewischt werden. Die richtige Wahl der Schnittgeschwindigkeit, der Vorschubgeschwindigkeit und der schwierigen Tiefe ist erforderlich, und eine überlastende Bearbeitung ist nicht zulässig. Werkstücke, Vorrichtungen und andere Abfälle dürfen nicht auf dem Kopfteil, dem Messerhalter oder der Bettoberfläche abgelegt werden. Wenn Sie eine Feile verwenden, bewegen Sie das Schneidwerkzeug mit der rechten Hand vorne und der linken Hand hinten in eine sichere Position, um zu verhindern, dass sich die Hülsen verfangen. Die Werkzeugmaschine sollte von einer dafür vorgesehenen Person verwendet und gewartet werden; die Verwendung durch anderes Personal ist nicht gestattet.

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